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MURDERDOLLS
Nicht nur Slipknot Sänger Corey Taylor wandelt gerne auf Solopfaden (demnächst erscheint sein Solo Album Stone Sour), auch Joey Jordison führt inzwischen seine eigene Truppe ins Feld. Normalerweise als Felleverdrescher von Slipknot mit Gummifresse unterwegs, ist der Mann bei den Murderdolls an der Gitarre aktiv und auch für den Großteil der Musik zuständig.

Anfangs unter dem Namen The Rejects gestartet, kommt das Ding nicht so ganz in die Gänge, bis Joey auf einer Tour von Slipknot mit Dope auf Klampfer Tripp Eisen trifft, der inzwischen hauptamtlich bei Static X unterwegs ist. Besagter Eisen bringt noch seinen Kumpel Wednesday 13 mit (Ex-Frankenstein Drag Queens From Planet 13), der zunächst als Basser agiert. Des weiteren werden noch Basser Eric Griffin und Drummer Ben Graves zu den Aufnahmen und für die Touren hinzugezogen, die somit nur mehr oder weniger zum festen Line-Up gehören.

Vor den Aufnahmen fliegt der alte Sänger raus und Wednesday 13 bekommt das Micro in die Hand gedrückt. Auch der Name wird noch schnell in Murderdolls geändert, und 15 Songs, die irgendwo zwischen Alice Cooper, den Ramones und den Misfits liegen, kommen dabei heraus. Da sich die Jungs textlich an Horrorfilmen orientieren, die eigentlich kein normaler Mensch ernst nehmen kann, ist der Ärger (die Promotion) in den USA schon vorprogrammiert und dem Erfolg steht nichts mehr im Wege.

In der Folgezeit ist Joey mit Slipknot recht ausgelastet, aber Wednesday will nicht versauern, also zimmert er kurzerhand im Alleingang (mit Ausnahme der Drums) 14 arschcoole Horror-Rocksongs ein, die im Frühjahr 2005 unter dem Titel "Transylvania 90210: Songs Of Death, Dying, And The Dead" erscheinen. Große Unterschiede zu den Murderdolls oder Wednesdays alter Combo Frankenstein Drag Queens From Planet 13 sind nicht zu verzeichnen, wenn man mal davon absieht, dass die Scheibe einfach rotzt wie Sau.



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